Samstag, 28. Juli 2018

28.07.2018 Warnemünde

Da die aktuelle Hitzewelle Temperaturen um die 30° Grad mitbringt wollen wir mal mit dem Auto weiter weg fahren. Und zwar für uns an einen ganz Besonderen Ort. Es geht nach Warnemünde an den Strand. Vor 3 Jahren haben sich Stuart, Dave und Bob hier sich zusammen gefunden um auf gemeinsame Reisen zu gehen.  
 
 

Es ist noch dunkel draußen. Es geht schon sehr früh los. Denn vor uns liegen über 600km Autobahn. Abfahrt ist gegen 3:10 Uhr. Wir fahren zuerst auf die A9 Richtung Berlin.


- Auf der A9 nahe Münchberg nahe Thüringen wird es langsam hell.


Auch an der Leipzig Messe fahren wir vorbei.

Die Sonne zeigt noch etwas schüchtern hinter den Bäumen.

Leichter Nebel auf den Feldern und die Sonne geht auf.

Der Verkehr wird langsam etwas dichter bei Leipzig.

Inzwischen habe wir die Autobahn gewechselt. Auf der A24 zwischen Berlin und Wittstock machten wir eine kurze Verschnaufpause.

Die Landschaft wird langsam flacher. Das Schild im Hintergrund kündigt an das wir in Mecklenburg-Vorpommern sind.

Warnemünde nähert sich immer schneller.

Auf einem kurzen Abschnitt mussten wir Maut bezahlen. Der Tunnel unter der Warnow ist auch nicht besonders lang und Spektakulär
Wir fahren in den Tunnel.

Endlich in Warnemünde.

Ein Bild unter dem Leuchtturm darf nicht fehlen.

Einfach nur schön.

Wir genießen einfach nur den Schönen Tag am Strand.

 

Samstag, 14. Juli 2018

14.07.2018 Freifahrt und Schwebebahn

Wir müssen zugeben. Freifahrt hat es uns angetan. Wir schauten mehrmals nach ob es wieder von Nürnberg was gibt. Nach über einem Monat gab es dann wieder etwas. Von Nürnberg nach Köln. Köln kennen wir ja schon ziemlich gut. Auf der gamescom waren wir schon und im Englisch Shop haben wir auch schon besucht. Also kennen wir zumindest unsere Highlights. Aber NRW hat bestimmt noch mehr zu bieten...

Diesmal nicht Hybrid dafür mit Diesel. Einen Volvo X60. Wir sind schon drinnen und schon kann die Reise losgehen. Wir fahren zuerst ganz in der nähe zur A3.

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Die selbe Autobahn sind wir auch schon mal gefahren. Nur damals weiter nach Essen.

Die Fahrt ging sehr früh los. Um kurz nach 5 vor Würzburg ist noch sehr wenig Verkehr auf der A3.

Kurz vor Frankfurt am Main sehen wir einen Regenbogen.

Langsam erreichen wir Köln nach fast 3 1/1 Stunden Fahrzeit. Wir sehen schon rechts den Kölner Dom.


Hinter der blauen Tankstelle wartet schon unsere Abgabestation auf uns.

Unser Ziel haben wir erreicht. Ziel? Eigentlich nicht. Nur müssen wir hier das Auto abgeben. Danach geht es noch mit den öffentlichen weiter.

Gut das es nur wenige geh Minuten von der Station sind zur nächsten U-Bahn.

Wir sind dann erstmal zum Hbf gefahren.

Heute auf der hinfahrt haben wir die Domspitzen nur sehr klein gesehen. Jetzt sind wir daneben.

Wir sind Bahn.Bonus Comfort Kunden. Deshalb dürfen auch in die DB Lounge. Dort gibt es kostenlos Alkohlfreie Kalt- und Heißgetränke.

In der DB Lounge gibt es gemütliche Sitzgruppen. Wir habe es uns auf der Couch gemütlich gemacht.

In der Lounge kam uns die Idee mal mit National Express zu fahren. Der Zug fährt nach Wuppertal. Da waren wir noch nicht.

Wir sagen Tschüss Köln.

Auch wenn man hier in ein einzigartiges Verkehrsmittel einsteigen kann. Wir fahren trotzdem zum Bahnhof.

Bob hat es erkannt. Hier müssen wir aussteigen.

Ein Weltweit Einzigartiges Verkehrsmittel. Die Wuppertaler Schwebebahn.

Mit der Schwebebahn sind wir bis zur Endstation Vohwinkel gefahren.

Blick in die Schwebebahnwerkstatt.

Nützliche Informationen zu diesem Ort. Wir beschließen wieder einzuusteigen und bis zur nächsten Endstation mitzufahren.


Vorne kann man dem Fahrer über die Schulter schauen.

Die Fahrt geht über die Wupper.

Blick aus dem letzten Wagen.

Angekommen an der anderen Endstation.

Von hier aus sieht man einige Hügel und einen großen Baumarkt.


Nach dem wir die kurze Aussicht genossen haben beschließen wir wieder zurück zu fahren.


Eines der ältesten Schwebebahnen. Wenn man genau hinsieht erkennt man das dieser Fahrzeugtyp in Nürnberg gebaut wurde. Wo man das genau sieht? Dazu kommen wir gleich.

Die Schwebebahnlinie ist ziemlich lang.

In den MAN Werken Nürnberg wurde diese Schwebebahn gebaut. Jedes Schienenfahrzeug  wird so gekennzeichnet wo es gebaut wurde.


Jetzt geht es wieder über die Wuppe zurück zum Hauptbahnhof.


Wir fuhren noch etwas über die Wupper. Am Hauptbahnhof angekommen ging dann die Fahrt nach Hause mit dem IC.