Donnerstag, 27. Juni 2019

27.06.2019 (4 Jahre MD) Der Geburtstag

Heute haben wir Geburtstag. Das wollen wir Groß feiern mit einer Tour. Vor vier Jahren sind wir das erste mal auf der "Frankenwaldbahn" nach Leipzig gefahren. Wir entschieden uns den Geburtstag an der Frankenwaldbahn zu feiern. Nur wo genau? Mal sehen was spannendes zu entdecken gibt.

Es geht früh los. Die Sonne ist auch schon zu sehen.

Die A9 nach Berlin. Sehr wenig Verkehr.


Schönes Restaurant über der Autobahn.

Genau hier war Deutschland mal geteilt. Ein Schild erinnert daran.

Brücke der Einheit.



Jetzt sind wir in Thüringen.

Wir bogen von der Autobahn wenig später ab Richtung Frankenwaldbahn.

Vorher müssen wir noch durch einige Dörfer fahren ohne Gleisanschluß.

Die Ampel ist Rot. Was genau steht da?

Gabe Gottes? Klingt gut.

Wir haben hier einen Bahnhof gefunden. Das Gebäude sieht ziemlich heruntergekommen aus.

Stuart geht zu den Bahnsteigen.

Er heißt nicht "Gabe Gottes" sondern Marktgölitz.


Am Gelis Richtung Probstzella.

Ziemlich verlassen sieht er aus.

Da hier wenig los ist entschieden wir uns hier zu feiern.

4 Jahre Minion Deutschlandtour. Als Geschenk gab es von DB Regio ein Bayern-Ticket. Vielen Dank dafür. Zum Jubiläum darf eine Torte nicht fehlen. Leider ist sie auf dem weg etwas geschmolzen. Wir haben auch ein Geschenk für unsere Fans. Ab heute Abend gibt es unser erstes Jahr (2015) auf Youtube zu sehen. Ab heute bis Sonntag jeden Tag um 20:15 Uhr. Danach Freitag und Sonntag um 20:15 Uhr.
https://www.youtube.com/channel/UCaTLRIFE80zwxAqW2gbHj5w?view_as=subscriber


Wir probierten ein Stück von unserer "Torte".


Unser Auto haben wir feierlich geschmückt.



Wir fahren nach Süden.

Das sieht interesant aus. Ein Grenzbahnhof Museum. Früher bis in das Jahr 1989 war Deutschland geteilt. Die Züge München-Berlin mussten in Probstzella anhalten und alle Passagiere mussten aussteigen die in die DDR einreisen wollten bzw. weiter nach West-Berlin wollten.

Dave schaut sich das mal dann genauer an. Zuerst musste der Pass gezeigt werden. Stuart und Bob interessieren sich für den Zugverkehr.

Danach erfolgte eine Zollkontrolle.

Was genau sind Funksendeanlagen? Handys gab es noch nicht.

Koffer mussten aufgemacht werden und wurden gefilzt.


Das ist verboten.

Ein Büro.

Die Türen sollen die ganzen Räume darstellen.

Viele alte Telefone.

Eine Schreibmaschine wo Dokumente erstellt worden sind zur Weiterreise.

Es gab auch größere Maschinen.

So sah das mal aus.

Eine Uniform der Grenzpolizei.

Ein altes Zugabteil von den Interzonenzüge.

Alte Werbung von dem Westlichen Intercity.

So sah das Abteil im Zuggang aus.




Mehrere Beamte zogen durch den Zug und kontrollierten die Pässe und Ausweise.

Es gab dafür ein mobiles Gerät mit UV-Lampe womit die Ausweise auf echtheit geprüft werden konnten.

Nach der Kontrolle konnte man noch nicht einsteigen. Man musste erst warten bis jeder Reisende kontrolliert wurde. Dafür gab es einen Wartesaal.

Alte Zeitung.

Was zu essen gab es auch.

Gehen oder Bleiben müssen?

Eine Box mit altem Westgeld und Ausweisen.

Abhörgeräte mit Kassetten.

Grüße von drüben.



Freiwillige Helfer der Grenzpolizei bekamen eine Armbinde.

Alarmanlagen vom Bahnhof.

Hier ist genau die Grenze zwischen München und Berlin.



Ein Modell vom Bahnhofsgelände.



Altes Bahnhofsschild.

Wer das wohl kontrolliert hat?

Dave und die Grenzpolizei.


Im Bahnhof konnte man auch Schiefertafeln kaufen mit Motiven.



Zum Warten gab es einen "Damensalon".

Und einen Warteraum mit Kasse.


Nach der sehr interessanten Dauerausstellung zog Dave sich in das Auto zurück.

Mal sehen was Stuart und Bob in der Zeit gemacht haben?

Der gesamte Bahnstieg ist überdascht.

Diesen Übergang dürfen wir nicht benutzen. Dafür eine Überführung.

Im Hintergrund ein alter Wasseerturm für Dampflokomotiven.

Der Lokschuppen ist abgerissen.

Was genau soll das sein?

Blick richtung Süden.

Der Regionalexpress nach Nürnberg fährt ein.

Abfahren wird er leider nicht sofort. Ein Feuerwehreinsatz bremst ihn aus.


Er bleibt weiterhin hier stehen.

Das Bahnhofsgebäude.


Wir stiegen wieder ins Auto und fahren weiter an der Bahnstrecke entlang.

Auf höhe Falkenstein lief dei Grenze wieder entlang. Ein Schild erinnert daran.

Jetzt sind wir wieder in Bayern. im Landkreis Kronach.

Oberhalb der Bahnstrecke ist der Feuerwehreinsatz.

Das Feuerwehraauto ist rechts zu sehen.

Wir fahren durch Steinbach am Wald.

Und fahren wieder durch Förtschendorf. http://miniondeutschlandtour.blogspot.com/2015/07/19072015-frankenwaldbahn.html

Die Bahnstrecke hat nach links gewechselt. Wer mehr über die Frankenwaldbahn wissen möchte kann bei dem Youtube Kanal von Zug2013 vorbeischauen https://www.youtube.com/watch?v=KlHmueLUprM




Wir fahren jetzt durch die Stadtteile von Stockheim.

Schlecker gibt es immer noch? Zumindest in Stockheim kann man das äußere noch sehen.

Nach einigen Kilometern haben wir bei Coburg wieder auf die A73 gewechselt.

Weit haben wir es nicht mehr.

Nürnberg steht schon wieder dran.

Das Kloster Banz von der Autobahn zu sehen.

Dienstag, 18. Juni 2019

18.06.2019 Heimfahrt

Heute geht es wieder nach Hause. Auch dieser Urlaub ist so gut wie vorbei. Nach dem alles eingepackt ist, wird es im Wohnzimmer gesammelt und dann zum Auto gebracht und eingeräumt.



Nix Vergessen? Dann kann alles verstaut werden.

Alles verstaut. Wir können abfahren. Vorher suchen wir uns einen besseren Platz.

Damit wir rausfahren können muss Dave vorher das Tor öffnen.

Tor ist offen und wir können rausfahren.

Wir stiegen noch mal aus und sahen eine sehr hungrige Katze.


Wir fütterten sie mit Brotresten. Danach stiegen wir ein und fahren nach Hause.

An der Deutschen Grenze zu Österreich kommt es zum leichten Stau.

Endlich wieder in Deutschland.

Montag, 17. Juni 2019

17.06.2019 Staubsaugen und Aufräumen

Am vorletzten Tag machen wir die Bude schön sauber. Wir müssen die Ferienwohnung Besenrein zurückgeben.
Morgen geht es in aller früh zurück nach Deutschland.



Stuart und Dave schieben den Staubsauger.

Bob schaltet ihn ein und steuert die Saugstärke.

Nach dem alles sauber ist, geht es ein letztes mal ans Meer nach Ceveci. Bob und Dave sind allerdings sehr müde geworden und bleiben lieber
Zuhause.

Sie bearbeiten lieber den Blog.

Im Hintergrund am Berg ist Dobrinj zu sehen. Wo wir schon waren.

Einige Baden noch.

Eine Bootsfahrt wäre schön. Aber im Hintergrund ist was besseres zu sehen.

Eine Eisdiele. Jetzt gibt es lecker Eis.

Sonntag, 16. Juni 2019

16.06.2019 Lispeln und Esel

Was gibt es denn noch schönes Im Ort? Diesmal darf Bob alleine nach draußen. Und was entdecken. 



Sind das Pferde?


Nein. Esel.

Lecker Bananen. Oh nein. Es sind andere Früchte. Lispeln.

Lispeln schmecken zuerst Süß und danach ziemlich Sauer. Gibt es in Deutschland leider nicht.

Samstag, 15. Juni 2019

15.06.2019 Einkaufen

Stuart und Bob möchten ihren Urlaub auch mal genießen. Heute ist mal Pause für die beiden.
Nur Dave möchte noch mal raus.
In unserem Dorf gibt es eine kleinen Supermarkt. Also die Gelegenheit wieder was einzukaufen. Ob die auch Bananen haben?


Kroatisches Geld. 100 Kuna brauchen wir zum einkaufen. Das entspricht so um die 15€.

Die Straßen total leer.

Es fehlt der Gehsteig. Total eng wenn jetzt ein Auto kommen würde.


Endlich den Market erreicht.

Bananen gab es nicht. Dafür aber Brot.

Es geht wieder nach Hause.

Freitag, 14. Juni 2019

14.06.2019 Kroatische Adria

Heute geht es an die Kroatische Adria an den Strand in die Ortschaft Šilo.

Stuart versucht ein Foto zu machen.


Gruppenfoto von allen vor dem Meer.

Donnerstag, 13. Juni 2019

13.06.2019 Grillen und andere Insekten

Am zweiten Tag steht Grillen auf dem Programm. Schließleich wollen wir den Steinegrill mal ausprobieren. Doch erstmal haben ungebetene Gäste in der Wohnung.

Ein Skorpion hat sich über Nacht in die Spüle verirrt.

Bob traut sich in die Nähe.

Ein Tausendfüßler ist auch da.

Dave scheint das nichts auszumachen.

Wir legen nach dem seltsamen Fund das Grillfleisch auf dem Grill.

Dave ist heute der "Grillchef".

Das Fleisch muss einmal gewendet werden.

Stuart und Bob haben in der Zeit Salate gemacht und den Tisch eingedeckt.

Gegessen wird auf der Terrasse neben dem Grill.

Dave hat sich Mühe gegeben und das Fleisch durchgegrillt.

Viel Auswahl.

Wir machten uns von jedem was auf dem Teller.